Energieberatung, die sich
für Ihr Zuhause rechnet.
Energetisch sanieren, auf eine Wärmepumpe umstellen, Förderung ausschöpfen oder erst einmal einen Fahrplan haben: Wir sagen Ihnen, was sich für Ihr Gebäude lohnt — in welcher Reihenfolge und mit welcher Förderung.

Was Ihnen eine Energieberatung bringt
Vor jeder Sanierung stehen dieselben Fragen. Eine Beratung beantwortet sie, bevor Geld fließt.
Energiekosten senken
Wir rechnen vorher aus, welche Maßnahme wie viel spart.
Die richtigen Maßnahmen erkennen
Nicht alles, was möglich ist, lohnt sich. Sie erfahren, was Ihr Gebäude wirklich braucht.
Fehlinvestitionen vermeiden
Die falsche Reihenfolge kostet doppelt: Wer die Heizung vor der Dämmung tauscht, kauft eine zu große Anlage.
Förderung ausschöpfen
Zuschüsse hängen an Fristen und der richtigen Reihenfolge. Wir sichern, was Ihnen zusteht.
Wärmepumpe realistisch einschätzen
Ob sie zu Ihrem Haus passt, entscheiden Heizflächen und Vorlauftemperatur — nicht das Baujahr.
Leistungen & Preise
Klare Konditionen ohne versteckte Kosten. Viele Leistungen sind förderfähig.
Energieausweis Verbrauch
ab 99 €
inkl. Ausstellung & Registrierung
- Verbrauchsbasiert
- Gesetzlich anerkannt
- Fertigstellung in 3–5 Werktagen
- Gültig 10 Jahre
Energieausweis Bedarf
ab 399 €
inkl. Vor-Ort-Begehung
- Bedarfsbasiert (exakter)
- Für Neubauten & Pflichtfälle
- Vor-Ort-Aufnahme
- Gültig 10 Jahre
iSFP Sanierungsfahrplan
ab 1.790 €
BAFA-gefördert (50 %, max. 650 €), Eigenanteil ab 1.140 €
Für ein typisches Ein- oder Zweifamilienhaus bei vollständig vorliegenden Gebäudeunterlagen.
- Individueller Fahrplan
- 5 % BEG-Bonus über 30.000 €
- Förderdeckel 60.000 € statt 30.000 €
- Gültig 15 Jahre
Vollberatung & Baubegleitung
auf Anfrage
je nach Projektumfang
- Komplette Projektbetreuung
- Förderantragsstellung
- Qualitätssicherung
- Abnahmeprotokoll
Beratung, die zu Ihrem Gebäude passt
Wir verkaufen keine Anlagen und sind an keinen Hersteller gebunden. Was wir empfehlen, ergibt sich aus der Berechnung Ihres Gebäudes — und daraus, was sich für Sie rechnet.

Heike Kasper
Energieberaterin · M. Sc. Architektur
Ich bin Heike Kasper und berate Sie persönlich zu Energieeffizienz und Sanierung. Mein Schwerpunkt: Bestandsgebäude verständlich analysieren — von Gebäudehülle und Konstruktion bis zur Anlagentechnik.
Mir ist wichtig, dass Sie die Empfehlungen für Ihr Gebäude wirklich nachvollziehen können. Deshalb zeige ich Ihnen verständlich, welche Maßnahmen sinnvoll sind, was sie bewirken und wie sie sich mit passenden Fördermitteln umsetzen lassen.
Unabhängig
Wir verkaufen weder Heizungen noch Dämmstoffe und vermitteln keine Produkte.
Ihr Gebäude, keine Pauschalwerte
Berechnung im Monatsbilanzverfahren nach DIN V 18599, mit den amtlichen Klimadaten Ihres Standorts.
Wirtschaftlich gerechnet
Was sich nicht rechnet, empfehlen wir nicht — auch wenn es technisch möglich wäre.
Verständlich erklärt
Sie bekommen einen Bericht, den Sie lesen können, und ein Gespräch, in dem wir ihn durchgehen.
Gelistete Expertin
Eingetragen in der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes. Für zahlreiche BEG-Förderungen ist die Einbindung einer gelisteten Energieeffizienz-Expertin erforderlich.
Ist Ihr Haus für eine Wärmepumpe geeignet?
Nicht jedes Gebäude muss vor dem Einbau einer Wärmepumpe komplett saniert werden. Mit wenigen Angaben erhalten Sie eine erste Einschätzung, wie gut die Voraussetzungen in Ihrem Haus sind.
- Kostenlos
- ca. 2 Minuten
- ohne Anmeldung
- Vorlauftemperatur
- Heizflächen
- Heizlast
- Dämmstandard
- bisheriger Verbrauch
- Gebäudezustand
Der 55-Grad-Test
Wenn Ihr Haus auch an einem kalten Tag mit einer Vorlauftemperatur von ungefähr 50–55 °C ausreichend warm wird, ist das ein gutes Zeichen für einen späteren Wärmepumpenbetrieb.
Einzelne Räume bleiben kühl? Das bedeutet nicht automatisch, dass eine Wärmepumpe ausgeschlossen ist. Häufig kann bereits der Austausch einzelner Heizkörper helfen.
Mehr über den 55-Grad-Test erfahren
- Worum es geht
- Eine Wärmepumpe arbeitet umso effizienter, je niedriger die Temperatur des Heizwassers sein darf. Der Test zeigt, ob Ihre vorhandenen Heizflächen auch bei niedrigeren Temperaturen genug Wärme abgeben.
- Was das Ergebnis aussagt
- Bleibt es in allen Räumen angenehm, sind die Voraussetzungen meist gut. Kühle Einzelräume weisen eher auf zu kleine Heizkörper in diesen Räumen hin als auf ein ungeeignetes Haus.
- Wer die Einstellung vornimmt
- Wie sich die Vorlauftemperatur begrenzen lässt, hängt vom Heizsystem ab. Bei manchen Anlagen ist auch die Warmwasserbereitung betroffen – die Einstellung gehört deshalb in die Hände Ihres Heizungsfachbetriebs oder Ihrer Energieberatung.
- Was der Test nicht ersetzt
- Der Test ist eine Orientierung. Für Auswahl und Auslegung der Wärmepumpe braucht es eine Heizlastberechnung und die Prüfung der einzelnen Heizflächen.
Was wir für Sie übernehmen
Von der ersten Einschätzung bis zur Umsetzung – alles aus einer Hand.
Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)
Ihr Gebäude Schritt für Schritt: welche Maßnahme wann sinnvoll ist. BAFA-gefördert.
Energieberatung
Persönliche Beratung zu Ihrem Gebäude — von der ersten Frage bis zur Umsetzung.
Wärmepumpenberatung
Wir prüfen Heizlast, Heizflächen und nötige Vorlauftemperatur — und sagen Ihnen, ob eine Wärmepumpe passt.
Fördermittelberatung
Wir prüfen alle Programme von Bund, Land und Kommune und übernehmen die Anträge.
Energetische Sanierungsberatung
Maßnahmen in sinnvoller Reihenfolge — mit Kosten und Einsparung je Schritt.
Baubegleitung
Begleitung auf der Baustelle und die Nachweise für Ihre Förderung.
Energieausweis
Verbrauchs- oder Bedarfsausweis — Pflicht bei Verkauf und Neuvermietung.
Photovoltaik & Speicher
Auslegung nach Ihrem Verbrauch, Wirtschaftlichkeit und passende Förderkredite.
Welche Sanierung ist für mein Haus wirklich sinnvoll?
Genau diese Frage beantwortet der individuelle Sanierungsfahrplan — nicht allgemein, sondern für Ihr Gebäude. Sie bekommen einen Plan über mehrere Jahre: was zuerst, was später, was es kostet und was es bringt.
Was der iSFP kostet
Der iSFP kostet ab 1.790 € inkl. gesetzlicher MwSt. Die BAFA übernimmt 50 % des Honorars, höchstens 650 € bei Ein- und Zweifamilienhäusern und 850 € ab drei Wohneinheiten — Ihr Eigenanteil liegt damit ab 1.140 €. Der Einstiegspreis gilt für ein typisches Ein- oder Zweifamilienhaus bei vollständig vorliegenden Gebäudeunterlagen; bei erhöhter Gebäudekomplexität erhalten Sie vorab ein individuelles Festpreisangebot.
Gebäude aufnehmen
Vor-Ort-Termin mit Aufmaß, Bauteilen und Anlagentechnik — die Grundlage jeder Berechnung.
Reihenfolge festlegen
Welche Maßnahme zuerst? Wer die Heizung vor der Dämmung tauscht, kauft eine zu große Anlage.
Strategie über Jahre
Der Fahrplan gilt 15 Jahre. Sie können in Etappen sanieren, ohne den roten Faden zu verlieren.
Einsparung beziffern
Für jede Stufe: Energiebedarf vorher und nachher, geschätzte Kosten, mögliche Einsparung.
Förderung einplanen
Zu jeder Maßnahme steht, welche Zuschüsse infrage kommen und wann der Antrag stehen muss.
iSFP-Bonus sichern
Mit Fahrplan steigt der Förderdeckel für Einzelmaßnahmen von 30.000 € auf 60.000 € je Wohneinheit, dazu 5 % Bonus auf den Kostenanteil über 30.000 €.
Was erhalten Sie mit Ihrer Energieberatung?
Gebäude verstehen
Analyse des energetischen Ist-Zustands.
Maßnahmen priorisieren
Was zuerst sinnvoll ist und was warten kann.
Kosten und Förderung einordnen
Überblick über mögliche Investitionen und Zuschüsse.
Sicher entscheiden
Eine nachvollziehbare Strategie statt einzelner Maßnahmen.
Wie könnte ein Sanierungsweg aussehen?
Ausgangssituation
- ältere Heizungsanlage
- Gebäudehülle teilweise unsaniert
- erhöhte Heizkosten
- Wunsch nach einer Wärmepumpe
Ein möglicher Weg
Gebäude analysieren
Verbrauch, Bauteile und Anlagentechnik aufnehmen.
Gebäudehülle gezielt verbessern
Dort dämmen, wo es am meisten bringt.
Heizflächen und Vorlauftemperatur prüfen
Reichen die vorhandenen Heizkörper für niedrige Temperaturen?
Wärmepumpe sinnvoll planen
Auslegung auf den dann niedrigeren Wärmebedarf.
Beispielhafte Darstellung. Welche Maßnahmen sinnvoll sind und in welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden sollten, hängt immer vom jeweiligen Gebäude ab.
Förderübersicht 2026
Wohngebäude · bundesweit · Stand: August 2026
Die 3 wichtigsten Förderwege
Einzelmaßnahmen
15 %Zuschuss
- Gebäudehülle: Dämmung, Fenster, Außentüren
- Anlagentechnik außer Heizung, z. B. Lüftung
- Heizungsoptimierung
- max. 30.000 € förderfähige Kosten je Wohneinheit
Mit iSFP
- bis 60.000 € förderfähige Kosten je Wohneinheit
- bei 60.000 € förderfähigen Kosten: bis zu 10.500 € Gesamtförderung
- davon 1.500 € iSFP-Bonus
Heizungsförderung
KfW 45830–80 %Zuschuss
- 30 % Grundförderung
- ggf. Klimageschwindigkeitsbonus
- ggf. Einkommensbonus
- Einfamilienhaus: derzeit bis 28.000 € förderfähige Kosten
Komplettsanierung
KfW 261
- Sanierung zum Effizienzhaus
- Kredit bis 150.000 € je Wohneinheit
- bis 40 % Tilgungszuschuss
Zusätzlich relevant
Energieberatung / iSFP
50 % Zuschuss
max. 650 € EFH/ZFH · 850 € ab 3 WE
Fachplanung & Baubegleitung
50 % Zuschuss
Ergänzungskredit
KfW 358/359bis 120.000 € je Wohneinheit
PV & Speicher
KfW 270Förderkredit
Steuerbonus § 35c EStG
20 % · max. 40.000 €
alternativ zur BEG
Regionale Programme
Länder, Kommunen und Stadtwerke prüfen
Hinweis: Die konkrete Förderhöhe hängt von Gebäude, Maßnahme und Nutzung ab. Regionale Förderungen können zusätzlich möglich sein.
Übersicht ohne Gewähr · vereinfachte Darstellung · Quellenbasis: KfW, Energiewechsel, BAFA
Welche Förderung passt zu Ihrem Gebäude?
Wir prüfen, welche Fördermöglichkeiten für Ihr Vorhaben infrage kommen und wie sich diese sinnvoll kombinieren lassen.
- Förderprüfung für Ihr Vorhaben
- Antragstellung bei BAFA und KfW
- Begleitung bis zur Auszahlung
In fünf Schritten zum Ergebnis
Von der ersten Anfrage bis zum fertigen Ergebnis — Sie wissen jederzeit, was als Nächstes passiert.
Anfrage
Sie schildern kurz Ihr Gebäude und Ihr Anliegen — über das Formular oder telefonisch.
Persönliche Rückmeldung
Wir melden uns zeitnah und besprechen im kostenlosen Erstgespräch Ziele, Möglichkeiten und Umfang.
Vor-Ort-Termin
Begehung mit Aufmaß, Aufnahme der Bauteile, der Anlagentechnik und Fotos.
Analyse
Berechnung nach GEG und DIN V 18599, Varianten mit Kosten, Einsparung und Förderung.
Ergebnis
Wir gehen das Ergebnis gemeinsam durch. Auf Wunsch übernehmen wir Anträge und Baubegleitung.
In wenigen Minuten zum Energieausweis
Gesetzlich vorgeschrieben beim Verkauf oder Neuvermietung. Füllen Sie das Formular aus — wir melden uns innerhalb von 1–2 Werktagen.
Bedarfsausweis — in der Regel erforderlich bei:
Wohngebäuden mit weniger als 5 Wohneinheiten
und Bauantrag vor dem 1. November 1977
sofern das Gebäude nicht mindestens das Niveau der Wärmeschutzverordnung 1977 erreicht
Verbrauchsausweis — grundsätzlich möglich bei:
5 oder mehr Wohneinheiten
oder Bauantrag ab dem 1. November 1977
oder älteren Gebäuden auf dem Niveau der Wärmeschutzverordnung 1977
Voraussetzung: Verbrauchsdaten aus 36 zusammenhängenden Monaten
Unklarer Fall? Wir prüfen kostenlos, welcher Ausweis für Ihr Gebäude zulässig ist.
Welche Art von Energieausweis benötigen Sie?
Grundsätzlich möglich bei 5 oder mehr Wohneinheiten, bei Bauantrag ab dem 1. November 1977 oder bei älteren Gebäuden, die mindestens das Niveau der Wärmeschutzverordnung 1977 erreichen. Voraussetzung: Verbrauchsdaten aus 36 zusammenhängenden Monaten. Ab 99 € inkl. gesetzlicher MwSt.
Gelistete Energieberaterin
dena-Expertenliste
Kostenlose Erstberatung
Unverbindlich
Schnelle Bearbeitung
Verbrauchsausweis 3–5 Werktage
DSGVO-konform
Ihre Daten sind sicher
Ihre Fragen – unsere Antworten
Die häufigsten Fragen rund um Energieberatung, Energieausweis und Förderung.
Noch mehr Fragen? Schreiben Sie uns direkt.
Sie möchten wissen, welche Sanierung für Ihr Haus sinnvoll ist?
Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, welche Maßnahmen energetisch und wirtschaftlich zu Ihrem Gebäude passen.
So erreichen Sie uns
- +49 151 65136076 Mo–Fr 8–18 Uhr
- info@energiefundament.de
- Rückruf auf Wunsch – einfach Wunschzeit angeben
- Düsseldorf und Umgebung Vor-Ort-Termine nach Absprache
Erstberatung kostenlos
Das erste Gespräch ist immer unverbindlich und kostenlos. Wir besprechen Ihre Situation und zeigen mögliche nächste Schritte auf.
Noch unsicher, ob eine Wärmepumpe infrage kommt?
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